Predigt vom 02.03.2014

Estomihi   Jesaja 58, 1-9

Bestimmt könnte ich wieder mal ein richtig gut passendes Bonhoeffer-Wort zitieren. Wir hätten gezeigt, wir haben Jesaja verstanden, und können dann zum Sonntag übergehen.

Ich frage mich, wen er auf der Zielscheibe hat, wen er ärgern will. Und fühl mich vorsichtshalber erst einmal angegriffen. Ich geh in Verteidigung, und Angriff ist die beste Verteidigung: wer bist du überhaupt…

Oder ich fühle mich nicht angegriffen: Ha, Jesaja, hinter dem Busch sitz ich nicht…

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Ein Weg zum Glück

Die ARD-Themenwoche -Wege zum Glück- war für mich Anlass, diese Zeilen zu schreiben. Neben Familie, Freude, Humor, Glaube und Geld spielen bei den meisten Menschen auch Musik und “Gutes tun” zu den wichtigsten Dingen, die uns glücklich machen. Das zeigte sich auch, als die Komikerin Anke Engelke sich als Reporterin auf die Suche machte nach dem, was für uns Menschen Glück bedeutet. Und sie traf Menschen, die mit anderen bereit waren, zusammen zu singen und einen Chor zu bilden. Und sie fanden das Glück in der neuen Gemeinschaft und im gemeinschaftlichen Singen. Der Höhepunkt war dann schließlich für alle der öffentliche Auftritt zu Beginn einer Veranstaltung mit Orchester vor einem großen Publikum -und das S

chönste-alle blieben zusammen in einem neuen Chor. Es machte allen Spaß, gemeinsam zu singen und sich ehrenamtlich zu engagieren.

Und wer ebenfalls gerne singt und dies gern in Gemeinschaft tut, der ist in unserem Kirchenchor herzlich willkommen, und er findet sichr eher den Weg zum Glück und macht auch uns Chormitglieder eine Freude. Neue Sänger sind immer mittwochs, 19.30 Uhr herzlich willkommen. Lasst uns nicht zu lange warten!  Dieter Flämig

Neuigkeiten aus der Kirchgemeinde

Liebe Gemeinde,

aus dem Kirchenvorstand möchte ich Ihnen berichten:
In diesem Jahr wird gewählt: nicht nur in der Politik, auch in unserer Kirchgemeinde: Geleitet wird unsere Kirche durch den Kirchenvorstand, der aller sechs Jahre neu zusammengesetzt wird. Dazu suchen wir engagierte Gemeindelieder, die mindestens 18, höchstens aber das 68. Lebensjahr noch nicht vollendet haben dürfen, Gut ist es, wenn jede Gemeindegruppe und jeder Ortsteil vertreten ist. Es kommt uns sehr darauf an, weniger einen Aufsichtsrat, mehr aber einen Kreis von Schwestern und Brüdern zu wissen, der das Vertrauen der Gemeinde hat und  gemeinsam an einer lebendigen Gemeinde baut. Das ist doch auch Ihr Anliegen?! Darum überlegen Sie mit, wer angesprochen werden sollte.

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Richtig Weihnachten

Liebe Leser,

für mich wird es nur richtig Weihnachten, wenn …

Wie würden Sie diesen Satz fortsetzen?

… wenn wir als Familie alle zusammen sind … wenn alle gesund sind … wenn es zur “richtigen Zeit” einen “richtigen Festbraten” gibt … wenn ich am Heiligen Abend oder zur Christmette am ersten Weihnachtsfeiertag früh ein “richtiges Krippenspiel” erlebt habe …

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