Herbstzeit ist Wanderzeit
Die Sache mit dem Sommerloch
Warum feiern wir nicht?
Brückenpflege
Mach die Türen auf. Lass Leute rein.
“Vergesst nicht, Fremden Gastfreundschaft zu erweisen, denn auf diese Weise haben einige Engel beherbergt, ohne es zu merken!” Hebräer 13,2
Das Frühjahr beginnt. Die Seele atmet auf.
Jedes Jahr aufs Neue bestaune ich, wenn die Natur sich aus ihrer Starre löst. Gefühlt eine kleine Ewigkeit hat es gedauert – die Zeit von den wunderbaren bunten Herbstblättern bis hin zu den ersten Zarten grünen Knospen. Schon lange hat die Sonne ihr Bestes gegeben um die Blumen und Bäume zu Höchstleistungen zu bringen. Und dann endlich kommen die zarten Spitzen; zart und zerbrechlich am Anfang und dann immer kräftiger, bis schließlich ein ganzer Baum in frischem Grün erstrahlt.
Andacht zur Jahreslosung 2017
Gott spricht: Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch.
Die Losung für das neue Jahr gibt uns der Prophet Hesekiel mit auf den Weg. Er ist ein Schreiber starker Bilder und eindrucksvoller Visionen, und doch ist vielen Christen sein Buch wenig bekannt. Nur ganz selten ist es zur Predigt oder Lesung vorgeschlagen, in manchen Jahren gar nicht. Die jüdische Tradition fordert übrigens, dass nur ganz reife Menschen sich mit diesem Buch überhaupt befassen, und sie sollen mindestens 30 Jahre alt sein.
Andacht zum Juni/Juli/August
Meine Stärke und mein Lied ist der Herr, er ist für mich zum Retter geworden.
Der Monatsspruch des Juni greift eine Ur-Erfahrung des Glaubens auf: Sie handelt vom Auszug aus Ägypten. Der Monatsspruch ist ein Vers aus dem Lied des Mose. Mose singt, denn erst einmal ist das Gröbste überstanden. Die Israeliten sind ein paar Tage vorher durch das Schilfmeer gezogen. Keiner hatte das für möglich gehalten. Das ist erst einmal Grund genug, ein Fest zu feiern.
"Wende statt Ende" - Gedanken zur Allianzgebetswoche (13.01.16)
Da ging der Sohn in sich und sprach: Wie viele Tagelöhner hat mein Vater, die Brot in Fülle haben, und ich verderbe hier im Hunger! Ich will mcih aufmachen und zu meinem Vater gehen und zu ihm sagen: Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel und vor dir. Ich bin hinfort nicht mehr wert, dass ich dein Sohn heißt; mache mich zu einem deiner Tagelöhner! Und er machte sich auf und kam zu seinem Vater. Als er aber noch weit entfernt war, sah ihn sein Vater und es jammerte ihn.
"Alles gewollt-alles verloren" - Gedanken zur Allianzgebetswoche (12.01.16)
Und nicht lange danach sammelte der jüngere Sohn alles zusammen und zog in ein fernes Land; und dort brachte er sein Erbteil durch mit Prassen. Als er nun all das Seine verbraucht hatte, kam eine große Hungersnot über jenes Land und er fing an zu darben und ging hinh und hängte sich an einen Bürger jenes Landes; der schickte ihn auf seinen Acker, die Säue zu hüten. Und er begehrte, seinen Bauch zu füllen mit den Schoten, die die Säue fraßen; und niemand gab sie ihm.