Nicht mehr und noch nicht
Lasst ab von dem Bösen und rettet die Welt
Gedanken zum Karfreitag
Glaube trotz Fake news
Habt keine Angst, denn Gott ist immer bei euch
Versöhnung
Viele von uns haben es wohl schon selbst erlebt. Die Aufforderung in einem Gottesdienst mit unseren katholischen Glaubensgeschwistern:
Gebt einander ein Zeichen des Friedens und der Versöhnung.
Was passiert dabei genau? Wir werden aufgefordert, dem uns am nächsten Sitzenden in schlichter Weise die Hand zu reichen und ein Friedenszeichen zu geben. Dies meist gepaart mit den Worten „Der Friede sei mit Dir“. Von einer Umarmung, über ein Kreuzsymbol auf die Stirn oder das klassische Händeschütteln gibt es ganz verschiedene Arten des Friedensgrußes in den Bräuchen der Völker.
Ich finde, diese Art der Versöhnung hat etwas zutiefst Menschliches und will uns bei unseren Gefühlen rütteln.
Am Ziel ankommen
Frühjahrszeit! „Alle Vögel sind schon da…“ Die meisten freuen sich wohl an der neu erwachenden Natur, sprießendem Grün, Blüten und Vogelgezwitscher. Wohl dem, der das wahrnehmen kann. Ich kann mich an Zeiten erinnern, in denen ich vor lauter Arbeit wenig von der Natur sah. Ein Garten wäre bei mir verloren gewesen. Und das, obwohl ich eigentlich den Frühling so mag. Jahrelang zog er verdeckt durch Schreibtisch, Auto und Haus an mir vorüber.
Frieden
In jüngster Vergangenheit habe ich oft über FRIEDEN nachgedacht.
Vielleicht liegt es ja auch an dem Vers der für 2019 als Jahreslosung ausgewählt wurde!?
Suche Frieden und jage ihm nach!
Frieden – keine Sache zum Anfassen, aber zum Erleben und Fühlen. Und wer will schon nicht im Frieden leben?
Frieden beginnt in jedem einzelnen Menschen, tief im Herzen. Nach einem Streit oder einer missglückten Handlung ist man besonders ruhelos. Mir geht es jedenfalls so. Ich versuche dann schnellstmöglich wieder zur Ruhe zu kommen. Am besten gelingt es mir, wenn ich alles andere beiseite lege und uneingeschränkte Zeit mit Jesus verbringe. Ich sage IHM meinen Frust, meine Verletzung, meine Enttäuschung. Ich halte IHM meine leeren Hände hin. Dann zeigt ER mir meine Schuld, mein Versagen, meine Fehler. Auf einmal verliert das Problem seine Gewichtigkeit. Alle meine Anklagen und Rechtfertigungen meinen Mitmenschen gegenüber verstummen. Mit Jesus kann man wie mit einem Freund reden. Und deshalb spreche ich es laut aus – „HERR vergib mir, es tut mir leid… Ich lasse los und überlasse Dir die Angelegenheit… Schenke mir Deinen Frieden…“
Und sind gekommen…
Diese Leute finde ich wirklich erstaunlich! Gestandene Männer, gebildet ohne Frage. Vermutlich nicht ohne einen gewissen Einfluss. Von Beruf Wissenschaftler, vielleicht Physiker, Lehrer, Astrologen, vielleicht aber auch Priester, Magier oder Traumdeuter. Vielleicht auch von allem ein bisschen etwas.
Sie beobachten die Sterne. Das an sich wäre jedoch nicht erwähnenswert. Mancher in ihren Tagen wird das getan haben. Bemerkenswert ist etwas anderes an ihnen:
Wo ist der König der Juden, der geboren worden ist? Denn wir haben seinen Stern im Morgenland gesehen und sind gekommen, ihn anzubeten.
Novembergedanken
Eine Andacht für den November zu schreiben ist gar nicht so einfach… Ich habe eine Weile darüber nachgedacht, was ich so mit dem November verbinde, dem vielleicht, wenn es eine Steigerung für grau gäbe, “grauesten” Monat des Jahres.
Mir fielen einige Sachen ein: Kfz-Versicherung prüfen, höchste Zeit für Winterreifen, das Auto fit für den Winter machen, Steuererklärung, Garten winterfest machen, Unmengen an Laub und Co. beseitigen, die Gräber auf dem Friedhof mit Reisig abdecken, die Wintersachen vom Boden holen und entstauben, neue Wintersachen für die Kinder kaufen, schauen ob die Heizung überall funktioniert, Öl und Gas prüfen, vielleicht nochmal Holz machen, Erkältungsmedikamente besorgen, Grippeschutzimpfung, erste Geschenkideen für Weihnachten bewegen und schnell aufschreiben, Adventskalender, die Schule ruckt nochmal richtig an, Weihnachtskonzerte vorbereiten, Weihnachtsschmuck prüfen und startklar machen usw….euch fallen bestimmt noch viele eigene Sachen ein.